Zweifache Mutter arbeitet entspannt mit Laptop zuhause als Symbol für Fabiennes Weg aus dem Angestelltenverhältnis in die 10-Stunden-Woche.
Lebenswege & Erfolgsgeschichten

Fabiennes Erfahrung: Vom Angestelltenjob zur 10-Stunden-Woche

Abschied vom Stau: Wie Fabienne als zweifache Mutter ihre Freiheit neu fand

Manche Teilzeitmodelle klingen auf dem Papier wunderbar.

40 Prozent arbeiten. Mehr Zeit für die Familie. Ein bisschen beruflich bleiben, ein bisschen Mutter sein, ein bisschen alles unter Kontrolle haben.

In der Realität kann sich genau dieses „bisschen“ plötzlich anfühlen wie ein sehr großes Durcheinander.

Fabienne, 34 Jahre alt und zweifache Mutter aus der Schweiz, erlebte genau das. Als ihr Sohn sechs Monate alt war, kehrte sie mit einem 40-%-Pensum in ihr Angestelltenverhältnis zurück. Was nach einer guten Lösung klang, wurde schnell zur Belastungsprobe.

Frühe Morgen. Ein schlafendes Baby, das aus dem Bett gehoben werden musste. Lange Fahrzeiten. Stau. Betreuung organisieren. Und am Ende das Gefühl, dass der Aufwand kaum noch im Verhältnis zur eigentlichen Arbeitszeit stand.

„Ich merkte, dass dieses Modell nicht zu unserem Familienleben passt“

Fabienne wollte arbeiten. Aber sie wollte nicht, dass Arbeit den gesamten Familienalltag bestimmt.

An manchen Tagen übernahm ihr Mann die Betreuung – und damit ging wertvolle gemeinsame Familienzeit verloren. An anderen Tagen fuhr sie lange Strecken, um ihren Sohn zu ihrer Mutter zu bringen, bevor sie selbst zur Arbeit weiterfuhr.

Was war der Punkt, an dem du gespürt hast: So geht es nicht weiter?

„Ich habe gemerkt, dass ich zwar nur 40 Prozent arbeite, aber der organisatorische Aufwand sich viel größer anfühlt. Es ging nicht nur um die Arbeitszeit. Es ging um die ganze Logistik drumherum.“

Dieser Satz trifft einen Nerv.

Denn viele Mütter erleben nicht nur den Job als anstrengend. Es ist das ganze System darum herum: Betreuung, Wege, Uhrzeiten, Absprachen, Staus, Plan B, Plan C und der innere Taschenrechner, der ständig fragt: Lohnt sich das gerade wirklich?

Der Moment, in dem Instagram zur Tür wurde

Wie viele andere Frauen entdeckte Fabienne Mom Business über Instagram.

Zunächst war sie skeptisch. Ein Online-Business? Eine 10-Stunden-Woche? Mehr Freiheit durch ein neues Modell?

Das klang interessant, aber auch ungewohnt.

Was hat dich trotzdem neugierig gemacht?

„Ich hatte das Gefühl, dass ich eine Alternative brauche. Ich wollte nicht einfach nur klagen, sondern prüfen, ob es einen anderen Weg geben kann.“

Dieser andere Weg begann nicht mit einer großen Kündigung.

Fabienne startete nebenberuflich. Schritt für Schritt. In kleinen Zeitfenstern. Mit Zweifel, aber auch mit dem Wunsch, langfristig etwas zu verändern.

Zwei Jahre Aufbau statt überstürzter Ausstieg

Fabiennes Geschichte ist deshalb so wertvoll, weil sie nicht nach Sofortlösung klingt.

Sie kündigte nicht spontan ihren Job. Sie baute erst auf.

Zwei Jahre lang entwickelte sie ihr Business parallel zu ihrem bisherigen Alltag. Sie lernte, digitale Möglichkeiten zu nutzen, Kundinnen zu erreichen, Produkte und Beratung zu verbinden und sich eine neue berufliche Basis zu schaffen.

Warum war dieser schrittweise Aufbau für dich wichtig?

„Ich wollte Sicherheit behalten und trotzdem etwas Neues aufbauen. Für mich war wichtig, dass ich nicht alles auf einmal riskieren muss.“

Genau darin liegt ein entscheidender Punkt.

Für viele Frauen ist nicht Mut das Problem. Sondern das Gefühl, dass Veränderung sofort riesig, riskant und endgültig sein muss.

Fabiennes Weg zeigt: Es kann auch anders gehen.

Als die Kündigung möglich wurde

Nach zwei Jahren konsequentem Aufbau kam der Moment, an dem Fabienne ihr ungeliebtes Angestelltenverhältnis endgültig kündigen konnte.

Seit über anderthalb Jahren lebt sie laut Vorlage ausschließlich von der 10-Stunden-Woche. Für sie bedeutete das vor allem eines: Der Stress der täglichen Logistik fiel weg.

Keine endlosen Fahrten zur Betreuung.
Kein Stau als fester Bestandteil des Familienalltags.
Kein Gefühl mehr, sich ständig zwischen Job und Kindern aufteilen zu müssen.

Was hat sich dadurch am meisten verändert?

„Wir haben als Familie wieder mehr Zeit. Ich kann meinen Alltag selbst gestalten und bin da, wenn meine Kinder mich brauchen.“

Das klingt schlicht. Aber für viele Eltern ist genau das der größte Luxus.

Nicht unbedingt mehr Dinge besitzen. Sondern mehr Zeit haben, die nicht permanent fremdbestimmt ist.

Freiheit heißt für Fabienne: selbst entscheiden

Fabiennes neues Leben bedeutet nicht, dass sie nichts mehr tut. Im Gegenteil.

Ein eigenes Business braucht Verantwortung, Struktur und Kontinuität. Aber der Unterschied liegt darin, dass sie heute anders über ihre Zeit entscheiden kann.

Sie arbeitet nicht mehr gegen den Familienalltag, sondern mit ihm.

Was bedeutet Freiheit für dich heute?

„Freiheit heißt für mich, dass ich meinen Tagesablauf gestalten kann. Dass ich nicht ständig hetzen muss. Und dass ich die wichtigen Momente mit meinen Kindern miterlebe.“

Vielleicht ist genau das der Kern ihrer Geschichte.

Nicht ein perfektes Leben ohne Herausforderungen.
Sondern ein Alltag, der wieder mehr zu den eigenen Werten passt.

Was andere Mütter aus Fabiennes Weg mitnehmen können

Fabiennes Geschichte ist keine Einladung zu unrealistischen Erwartungen.

Sie sagt nicht: Kündige morgen und alles wird leicht.

Sie zeigt etwas Besseres: Veränderung kann vorbereitet werden.

Nebenberuflich. In kleinen Schritten. Mit einer klaren Entscheidung und einem Modell, das sich in den Alltag integrieren lässt.

Für Mütter, die sich im Spagat zwischen Arbeit, Betreuung und Familienleben verlieren, kann genau dieser Gedanke wichtig sein:

Vielleicht muss nicht die Familie immer um den Job herum organisiert werden.

Vielleicht darf Arbeit auch wieder zum Leben passen.

Fazit: Manchmal ist weniger Pendeln mehr Leben

Fabiennes Weg begann mit einem 40-%-Pensum, das sich in der Realität viel schwerer anfühlte als erwartet.

Aus Teilzeit wurde Stress. Aus Betreuung wurde Logistik. Aus Arbeit wurde ein Modell, das nicht mehr zu ihrem Familienleben passte.

Mit Mom Business fand sie einen neuen Weg. Nicht über Nacht. Nicht ohne Einsatz. Aber Schritt für Schritt.

Heute steht ihre Geschichte für eine moderne Form von Freiheit: selbstbestimmter arbeiten, mehr Familienzeit gewinnen und nicht länger jeden Tag gegen Stau, Uhrzeit und Fremdbestimmung antreten.

Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo man ehrlich sagt:

So kann es nicht der einzige Weg sein.

Vielleicht beginnt auch dein nächster Schritt hier

Fabiennes Geschichte zeigt: Veränderung muss nicht laut, perfekt oder sofort riesig beginnen. Manchmal reicht der Wunsch, den eigenen Alltag wieder freier und familienfreundlicher gestalten zu können.

MOM-Business zeigt dir, wie ein flexibles Online-Business Schritt für Schritt entstehen kann – auch neben Familie, Kindern, Beruf oder bestehenden Verpflichtungen. Ohne Druck, ohne perfekte Vorkenntnisse, aber mit Struktur, Begleitung und einem klaren Konzept.

Wenn du mehr über den Weg hinter Fabiennes Geschichte erfahren möchtest, kannst du dir hier das MOM-Business-Konzept ansehen:

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